| Bebilderte BAU-INFO 8 | |
| vom Mittwoch, 12.08.2009 18:29 | |
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27. KW: Zur Erfassung von Regen- und Abwasser wurde ein Drainagesystem mit Versickerungsanlage zwischen dem Gebäude und dem östlichen Parkrand installiert. |
| Administration | |
| Bebilderte BAU-INFO 8 | |
| vom Mittwoch, 12.08.2009 18:27 | |
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27. KW: Auch die Außenanlagen sind in der gegenwärtigen Bauphase von den Arbeiten betroffen. Der Park muss nicht nur als Zwischenlager für verschiedene Baustoffe und andere Materialien herhalten. Hier kommt auch schwere Technik zum Einsatz. |
| Administration | |
| Bebilderte BAU-INFO 7 | |
| vom Mittwoch, 12.08.2009 18:26 | |
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21. KW: So sah das ehemalige Gutshaus noch vor wenigen Tagen aus. Bald ist das Obergeschoss wieder begehbar. |
| Administration | |
| Bebilderte BAU-INFO 7 | |
| vom Mittwoch, 12.08.2009 18:24 | |
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21. KW: Beim Öffnen der Fußböden kamen uralte Balken zum Vorschein, die zum Teil stark mit Schwamm befallen waren. Mit einem Heissluft-Trocknungsverfahren konnte das Holz „gerettet“ werden. |
| Administration | |
| Ehrung für Dr. Julius Kurth - Pfarrer, Gelehrter, Weltenbummler - | |
| vom Mittwoch, 20.05.2009 13:44 | |
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Große Freude bei den Lichtenberger Geschichtsforschern und Heimatkundlern. Eher zufällig stießen sie auf den Namen Dr. Julius Kurth, obwohl dieser von 1910 bis 1935 als Pfarrer in der Hohenschönhausener Taborkirche wirkte. Auch als Autor über die Geschichte Berlins und Hohenschönhausens sowie als Verfasser eigener künstlerischer Arbeiten in Dichtung und Theaterspiel erlangte er hohe Achtung und Anerkennung über die Kirchengemeinde hinaus. International bekannt wurde Dr. Kurth als einer der bedeutendsten Privatgelehrten Berlins auf den Gebieten der Ägyptologie, der Japanologie sowie der Kulturgeschichte des Orients. Belege seiner Forschungstätigkeit vereinte er zu einzigartigen Sammlungen. We-sentliche Teile davon sind nach seinem Tode im Jahre 1949 aus dem damaligen Pfarrhaus in die ägyptische Abteilung des Robertinums der Martin-Luther-Universität zu Halle-Wittenberg verbracht worden. Dort werden die interessantesten Stücke, zu denen auch eini-ge der ältesten ägyptischen Papyri gehören, gegenwärtig wissenschaftlich untersucht und der Öffentlichkeit gezeigt. Der Förderverein Schloß Hohenschönhausen e. V. will mit Dr. Julius Kurth eine der interes-santesten historischen Persönlichkeiten dem Lokalen Gedächtnis Hohenschönhausens zu-rückgeben. Eine erste ehrende Aufmerksamkeit soll er am 24. Mai 2009 mit Unterstützung des Kantors der Taborkirche, Herr Werner Jankowski, erfahren. Anlässlich des 60. Todesta-ges führen wir um 14.00 Uhr in der Kapelle auf dem Alt-Hohenschönhausener Dorffriedhof, Gärtner-/Ecke Rhinstraße eine Gedenkveranstaltung in literarisch-musikalischer Form durch. Anschließend findet in der Taborkirche ein kleines Orgelkonzert statt. |
| Administration | |