
Chronik des „Fördervereins Schloss Hohenschönhausen e.V.“
17. Mai 1998
Eröffnung einer Ausstellung im Heimatmuseum Hohenschönhausen mit dem Titel „Das Gutshaus Hohenschönhausen - Eine unendliche Schlossgeschichte“. Diese Ausstellung gab den Anstoß zur Bildung eines Fördervereins.
Mai 1998
Erste Gespräche zur Bildung eines Vereins, der sich zur Aufgabe macht, dem alten Gutshaus im Herzen des ehemaligen Dorfkerns von Hohenschönhausen, von den Hohenschönhausenern auch „Schloss“ genannt, einer sinnvollen Nutzung zuzuführen. Initiator der Gespräche war Herr Dr. Knut Käpernick.
30.10.1998
Gründungsveranstaltung für den „Förderverein Schloss Hohenschönhausen e.V.“ im Hotel Kolumbus, Genslerstraße 18, 13055 Berlin. 31 Personen nahmen an der Veranstaltung teil, 24 davon wurden Mitglieder des Fördervereins. Als Vorsitzender des Fördervereins wurde Herr Dr. Knut Käpernick gewählt. Vorstandsmitglieder wurden Herr Thomas Friedrich, Herr Bodo Gröpler, Frau Barbara Mewis, Herr Dr. Rolf Meyerhöfer. Es wurden die Satzung und die Beitragsordnung beschlossen.
31.10.1998
Erster Arbeitseinsatz am Schloss und im Schlosspark, Aufräumungsarbeiten im Park und Sicherungsmaßnahmen im Gebäude wurden durchgeführt, 22 Personen nahmen am Einsatz teil.
Januar 1999
Im „Hohenschönhausener Lokalblatt“ wird eine Artikelserie zum Schloss begonnen, um die Bürger über die Aktivitäten zum Schloss und über dessen Geschichte zu informieren. Dem Förderverein werden vom Centermanagement im Storchenhof Räumlichkeiten für die Tätigkeit zur Verfügung gestellt, dem „Schlosstreff im Storchenhof“.
April/Mai 1999
Bemühungen des Vorstandes, um einen Mietvertrag für das Schloss zu erhalten; Vorstellen des Fördervereins bei interessierten Parteien der Bezirksverordnetenversammlung; Bemühungen, ein ABM-Projekt für die Rekonstruktion des Schlosses ins Leben zu rufen; Teilnahme an verschiedenen Präsentationen des Vereins bei öffentlichen Veranstaltungen. Ende Mai erklärt das Bezirksamt, dass ein Mietvertrag nicht realisierbar sei, da das Grundstück für den ,,Immobilienfonds“ des Senats vorgesehen sei.
17.4.1999
und an weiteren Wochenenden Arbeitseinsätze am Schloss; bei weiteren Einsätze wird Unrat im Park und Schutt im Schloss beseitigt; das Haus wird innen begehbar gemacht, insgesamt wurden über 220 Arbeitsstunden von den Mitgliedern des Vereins geleistet. Allein am 29. Mai werden mit Unterstützung von Firmen 12 m3 Bauschutt aus dem Keller geräumt und entsorgt. Der Keller ist nun wieder begehbar. Während des Arbeitseinsatzes am 29. Mai erklären das Landesdenkmalamt Berlin und der Denkmalrat Hohenschönhausen ihre Unterstützung und empfehlen, der Verein solle sich so schnell wie möglich um Räume im Schloss bemühen.
10. bis 12. September 1999
Anlässlich des Tages des offenen Denkmals wird erstmalig nach fast 10 Jahren das Schloss für Besichtigungen geöffnet. Etwa 800 Personen werden durch das Schloss geführt, weitere Besucher interessieren sich für das Schloss. Die Besucher spenden über 1000 DM für den Aufbau des Schlosses. Ein Bauernmarkt, die Schülertanzgruppe der 5. Grundschule am Storchenhof, die Akkordeonspieler der Musikschule Fröhlich und der Posaunenchor des Stephanusstifts unter der Leitung von Herrn Gabriel umrahmten mit ihren Programmen die Schlossbesichtigungen.
23. Oktober 1999
Eine Ausstellung ,,100 Jahre elektrische Straßenbahn in Hohenschönhausen“ wird vom Förderverein in Zusammenarbeit mit dem Center-Management im „Treffpunkt Storchenhof“ eröffnet. Der Verein stiftet eine Keramikgedenktafel zu diesem Jubiläum (hergestellt von Frau Käpernick). Die Tafel wird am Kino „Venus“ angebracht. Maßgeblichen Anteil an der Vorbereitung und Durchführung der Ausstellung haben Barbara Mewis und Thomas Friedrich.
Dezember 1999
Beginn von Gesprächen durch Burkhard Eschenbach, Knut Käpernick und Thomas Friedrich mit Vorsitzenden von Vereinen, den Fraktionsmitgliedern der einzelnen Parteien der BVV, Geschäftsführern von Betrieben und Wohnungsbauunternehmen, Vertretern von Kirchen, Vertretern von Handelseinrichtungen und vielen Bürgern, um das Anliegen des Fördervereins an leitende Persönlichkeiten heranzutragen und Förderer für die Rekonstruktion des Schlosses zu gewinnen.
17. Februar 2000
Mitglieder des Fördervereins informieren sich während eines Vortrages von Herrn Veit über das Leben von Paul Schmidt, dem letzten privaten Eigentümer des Schlosses Hohenschönhausen und Gründer der Firma, die dem Markennamen DAIMON weltweit bekannt machte.
22. März 2000
Herr Rechtsanwalt Eschenbach, Mitglied des Vereins, unterbreitet dem Vorstand seine Vorstellungen zur Rekonstruktion des Schlosses. Kernpunkte sind: schnellstmögliche, nicht langwierig schrittweise Rekonstruktion des Schlosses, Erschließung weiterer Finanzierungsquellen (Lottomittel, Landesmittel, Spenden, Denkmalschutz, Arbeitsamt, Bußgeldzuweisungen durch das Gericht), Herstellung von Verbindungen zu Betrieben und Einrichtungen im Bezirk. Angeregt wird die Bildung eines Schlossbeirates, in dem prominente Persönlichkeiten wirken sollen.
12. Juni 2000
Pfingstfrühschoppen am Schloss; etwa 120 Personen ließen sich das Schloss zeigen und nahmen die Möglichkeit wahr, sich über das Schloss ausführlich zu informieren. Zum Frühschoppen lädt der Verein in den folgenden Jahren immer Pfingsten ein.
Juni 2000
Erste Gespräche mit Geschäftsführern und Vorständen Hohenschönhausener Wohnungsbauunternehmen wurden geführt, um zu prüfen, ob die Rekonstruktion des Schlosses mit der Gründung einer gemeinnützigen GmbH realisiert werden kann. Es wurde beschlossen, dass mit Unterstützung der HOWOGE ein Baukostengutachten für die Rekonstruktion in Auftrag gegeben und finanziert wird.
September 2000
Das Heft 9 der „Hohenschönhausener Kalenderblätter“, das von Herr Dr. Rolf Meyerhöfer erarbeitet wurde, informiert über die Geschichte des Schlosses und die Veröffentlichungen der letzten Jahre zum Schloss.
9. und 10. September 2000
Am „Tag des offenen Denkmals“ wird auf der Bühne im Schlosspark und im Schloss an beiden Tagen ein buntes Programm geboten. Berufs- und Laienkünstler gestalten 16 Veranstaltungen und bekunden damit ihre Verbundenheit mit dem Schloss. Mehrere Ausstellung sind im Gebäude aufgebaut: „Kunst im Internet (Gunnar Müller)“, „Schloss-Babys (Barbara Mewis)“, „Paul Schmidt – der Erfinder im Schloss (Thomas Friedrich), „Schlossgeschichte und Schlossverein (Dr. Knut Käpernick, Dr. Rolf Meyerhöfer). Etwa 2000 Besucher können zu den Veranstaltungen begrüßt werden.
11. Januar 2001
In der Projektgruppe Geschichte wird festgelegt, dass die Aktion „Schlossbabys“, bei der Personen gesucht werden, die in den Jahren 1957 bis 1974 im Schloss geboren wurden, weiter geführt wird. Frau Mewis hat sich bereit erklärt, diese Aktion auch künftig zu leiten.
April 2001
Von der Firma Fach & Werk wird eine überarbeitete Fassung einer „Machbarkeitsstudie zur Revitalisierung des Schlosses Hohenschönhausen“ vorgelegt. Im Rahmen der Aktion Schlossbabys haben sich bisher über 400 Personen gemeldet, die im Schloss geboren wurden bzw. dort entbunden haben. Ein Exposé zum Schloss wird durch Herrn Zilm, Herrn Dr. Meyerhöfer und Herrn Friedrich fertiggestellt. Es soll interessierten Betrieben als Informationsmaterial zur Verfügung gestellt werden.
7. bis 9. September 2001
Der Tag des offenen Denkmals steht in Jahr 2001 unter der Losung „Schule als Denkmal – Denkmal als Schule: Jugend und Kulturerbe“. Zahlreiche kulturelle Veranstaltungen, Lesungen, Ausstellungen und Führungen im und am Schloss sind vorbereitet worden. Trotz des regnerischen und nasskalten Wetters kamen etwa 2.000 Besucher ins Schloss und zu den Veranstaltungen. Besonderer Anziehungspunkt war die Baby-Ausstellung, in der über 200 Fotos von Kindern gezeigt wurden, die im Schloss geboren worden sind. Der Senator für Stadtentwicklung, Peter Strieder, und Mitglieder des Abgeordnetenhauses nahmen an der Eröffnungsveranstaltung teil und besichtigte das Schloss. Als Gäste konnten auch zahlreiche Politiker des Stadtbezirks begrüßt werden. Zum Auftakt gab es ein Konzert der Gruppe MTS.
20. September 2001
Der Vorstand stellt einen Antrag auf Bereitstellung finanzieller Mittel in Höhe von 50 000 DM zur Bausicherung am Schloss, der Antrag wird später abgelehnt.
29. September 2001
In der Heilig Kreuz Kirche findet ein Benefizkonzert des Fördervereins regen Zuspruch. Die österreichische Konzertgitarristin Frau Johanna Beisteiner und der Chor des Oranke-Gymnasiums Hohenschönhausen begeistern die Zuschauer und tragen mit ihrem Auftreten zur weiteren Popularisierung des Anliegens des Fördervereins bei.
1. Oktober 2001
Im Heimatmuseum wird die von Thomas Friedrich und Bärbel Ruben erarbeitete Broschüre „DAIMON – die HELLE Freude“ vorgestellt. Hierin wird Leben und Werk des Unternehmers Paul Schmidt, dem Erfinder der Trockenbatterie und der Taschenlampe, ehemaliger Besitzer und Bewohner des Schlosses, gewürdigt. Das Heft enthält den Begleittext zur gleichnamigen Ausstellung, die erstmalig am 16. November 2001 im Heimatmuseum Wedding gezeigt wird. Mitglieder des Fördervereins haben den größten Anteil an der Erarbeitung dieser Ausstellung, die zum Tag des offenen Denkmals 2002 in der ehemaligen Dorfschule Hohenschönhausen präsentiert wird.
2. Oktober 2001
Das Bezirksamt beschließt, das Schloss mit Park dem Berliner Liegenschaftsfonds zu übergeben. Mit dem Förderverein soll ein Nutzungsvertrag abgeschlossen werden, der eine Option für den Erwerb des Schlosses durch den Förderverein beinhalten soll. Damit soll gesichert werden, dass auch künftig das Schloss für Veranstaltungen genutzt werden kann und auch Maßnahmen zur Erhaltung und Rekonstruktion des Schlosses vom Förderverein ausgeführt werden können.
30. Oktober 2001
Der Vorstand beschließt, dass ein Antrag zur Bereitstellung von Mitteln im Rahmen des Förderprogramms „Stadtumbau Ost“ gestellt wird. Außerdem wir die Einrichtung einer stärker besetzten Geschäftsstelle des Fördervereins beschlossen. 26. November 2001 Nachdem die im Juni vorgelegte Machbarkeitsstudie in den unterschiedlichen Firmen diskutiert wurde, kann festgestellt werden, dass eine wesentliche Voraussetzung für die Revitalisierung des Schlosses erfüllt wurde. Die Wohnungsbaugesellschaften in Hohenschönhausen sehen sich zur Zeit nicht in der Lage, die notwendigen baulichen Maßnahmen zu unterstützen.
29. November 2001
In der jährlich stattfindenden Mitgliederversammlung wurde deutlich, dass es notwendig ist, weitere Konsequenzen aus der Machbarkeitsstudie für die künftige Arbeit abzuleiten, die Öffentlichkeitsarbeit zu aktivieren, eine enge Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftskreis Hohenschönhausen-Lichtenberg anzustreben und die Revitalisierung des Schlosses stärker bei der künftigen stadträumlichen Planung zu berücksichtigen.
10. Januar 2002
In einer Vorstandssitzung wird daran erinnert, dass Hohenschönhausen im Jahr 2002 den 650. Jahrestag der urkundlichen Ersterwähnung begehen wird. Im Bezirksamt ist dieses Jubiläum in keiner Planung berücksichtigt. Es wird deshalb vorgeschlagen, mehrere Veranstaltungen selbst zu organisieren und eine Festschrift oder einen Essayband zu Hohenschönhausen im Förderverein zu erarbeiten. Später lässt das Bezirksamt die Festschrift erarbeiten und der Förderverein beschließt, den Essayband herausgeben, die Redaktion dafür übernehmen Herr Friedrich, Herr Dr. Käpernick und Herr Dr. Meyerhöfer. Es wird außerdem festgelegt, dass eine Arbeitsgruppe zur Vorbereitung des Tages des offenen Denkmals 2002 unter der Leitung von Burkhard Eschenbach ihre Arbeit aufnimmt.
7. Februar 2002
In einer Ideenberatung („brain strorming“) zur Weiterführung des Schlossprojekt wird festgestellt, dass der Förderverein bisher ein gutes Stück Arbeit geleistet hat, dass die Aufgaben aber künftig mit ehrenamtlichen Kräften allein nicht zu bewältigen sind. Die wichtigen künftigen Arbeitsbereiche sind die Schlosssanierung, die Erhaltung des Schlosses als Denkmal, das Schloss als Ort kultureller Veranstaltungen und die Sicherung einer breiten Bürgerbeteiligung bei der Revitalisierung des Schlosses.
Februar 2002
Der Schlosstreff im Storchenhof muss geräumt werden. Auf Anfrage des Vorstandes wird dem Verein im ehemaligen Schulhaus Hohenschönhausen, Hauptstraße 43, ermöglicht, den Schlosstreff einzurichten. Herr Ingo Ost hat sich bereit erklärt, die Leitung der Geschäftsstelle zu übernehmen. Herr Michael Voigtländer wird als Mitarbeiter für die Geschäftsstelle gewonnen. 11. März 2002 Im Heimatmuseum Hohenschönhausen wird die Ausstellung „DAIMON – die HELLE Freude“ eröffnet, die von Mitgliedern des Fördervereins erstellt wurde.
19. März 2002
In einem Workshop zur weiteren Tätigkeit des Vereins weckt Herr Prof. Dr. von Einem neue Hoffnungen für die Bereitstellung von Mitteln zur Rekonstruktion des Schlosses. Diese Beratung ist Ausgangspunkt für eine enge Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftskreis (vorwiegend mit dessen stellvertretenden Vorsitzenden Herrn Dr. Schwarz) und der Gewinnung von Firmen, die sich vor allem mit der direkten Planung für einzelne Teilbereiche der Rekonstruktion des Schlosses befassen.
21. März 2002
Es wird beschlossen, eine Zuarbeit für das Programm „Stadtumbau Ost“ zu leisten und dazu das vorliegende Exposé zu überarbeiten. Der Vorstand beschäftigt sich auch mit der Bildung eine Beirates für den Verein. Spätere Gespräche mit vorgesehenen Partnern lässt das Vorhaben zunächst scheitern, weil die direkte Zusammenarbeit bei Sachfragen favorisiert wird.
11. April 2002
In der Mitgliederversammlung des Fördervereins wird der Vorstand neu gewählt. Vorsitzender des Vereins wird Thomas Friedrich. Als Stellvertreter des Vorsitzenden werden Dr. Knut Käpernick und Burkhard Eschenbach benannt. Erneut gewählt wurden Peter Roeber als Schatzmeister und Dr. Rolf Meyerhöfer als Schriftführer. Dem Schatzmeister wird eine gründliche und aussagekräftige Verwaltung der Finanzen des Fördervereins bescheinigt.
16. Mai 2002
Im
Schloss wird die Ausstellung „Architektur in Bamberg“ des Leistungskurses Kunst des Oranke-Gymnasiums Hohenschönhausen eröffnet. Der Chor des Gymnasiums umrahmt die Veranstaltung.
20. Mai 2002
Bereits zum dritten Mal wird am Pfingstmontag der Frühschoppen im Schloss zum Treffpunkt der Mitglieder des Vereins und zahlreicher Gäste.
Mai bis Juli 2002
Es werden zahlreiche Gespräche der Vorstandsmitglieder zur Vorbereitung der Materialien für das Programm „Stadtumbau Ost“, zur Vorbereitung der Nutzungsvereinbarung für das Schloss, zur Erarbeitung des Essaybandes und zur Planung baulicher Maßnahmen im Schloss geführt. In Arbeitsgruppen wird der Tag des offenen Denkmals vorbereitet, die Ausstellungen „Denkmäler in der Hauptstraße“ (Vorbereitung durch Herrn Friedrich und Herrn Zilm), „Vom Schloss Hohenschönhausen zum Umland“ (Vorbereitung durch Gunnar Müller), konzipiert und angefertigt.
18. Juli 2002
Auf der Festveranstaltung des Bezirksamtes Lichtenberg anlässlich des 650. Jahrestages der Ersterwähnung Hohenschönhausens in der Taborkirche werden die Festschrift des Bezirksamtes und als Vorabdruck der Essayband des Fördervereins „Hohenschönhausen - Gestern und Heute“ (vorbereitet durch Dr. Knut Käpernick und Dr. Rolf Meyerhöfer) vorgestellt.
August 2002
Ein Schlüsselvertrag zwischen dem Bezirksamt Lichtenberg und dem Förderverein wird unterzeichnet. Der Vertrag sichert dem Verein die eingeschränkte Nutzung des Schlosses für kulturelle Veranstaltungen und ermöglicht es dem Verein, auch Rekonstruktionsmaßnahmen nach Absprache mit dem Bezirksamt durchzuführen. Der Nutzungsvertrag ist eine Voraussetzung für die Akquisition von Fördermitteln.
7. und 8. September 2002
Bereits zum 4. Mal wird der Tag des offenen Denkmals im Schloss Hohenschönhausen mit zahlreichen Veranstaltungen und Ausstellungen in der Art eines Volksfestes begangen. Höhepunkt ist das Rockkonzert von Dirk Michaelis, Dirk Zöllner und dem Trio Bravo, zu der am 8.9.2002 die Fans und alle interessierten Bürger in den Schlosspark eingeladen sind.
17. bis 18. September
Anlässlich der 9. Wirtschaftstage des Wirtschaftskreises Hohenschönhausen-Lichtenberg wird im Roten Rathaus die DAIMON-Ausstellung des Fördervereins gezeigt.
17. Oktober 2002
Vom Vorstand wird Herr Thomas Friedrich als Leiter der Geschäftsstelle eingesetzt. Ingo Ost ist als Mitarbeiter in der Geschäftsstelle tätig.
19. Oktober 2002
Künstler der Freien Kunstschule haben unter Ausnutzung des gegenwärtigen Zustandes des Schlosses an verschiedenen Stellen Kunstwerke installiert, die Ausstellung wird mit einer Vernissage eröffnet.
Oktober 2002
Gespräche zum Abschluss eines Nutzungsvertrages statt des gegenwärtig gültigen Schlüsselvertrages für das Schloss und für Räumlichkeiten in der Alten Schule in der Hauptstraße 43 werden geführt. An das Arbeitsamt werden drei Anträge auf Bereitstellung von Arbeitskräften für den Verein und die Arbeiten im Schloss gestellt.
28. Oktober 2002
Durch das Programm „Stadtumbau Ost“ erhält der Förderverein im Jahr 2003 keine finanzielle Unterstützung. Um das Schlossprojekt weiter voranzutreiben, erhält der Förderverein starke Unterstützung durch den Wirtschaftskreis Hohenschönhausen-Lichtenberg (Herr Dr. Schwarz) und die Architekturfirma Röhnspieß (Herr Neef). Es wurden Planungsunterlagen für die Erstellung des Bauantrages erarbeitet.
29. Oktober 2002
Schwerpunkte einer Informationsveranstaltung für die Mitglieder: Es werden erste Anträge zur Einwerbung von Fördermitteln und die Bereitstellung von ABM-Kräften gestellt. Umfangreiche Vorarbeiten sind dazu erforderlich, insbesondere der Abschluss eines Nutzungsvertrages für das Schloss, die Überarbeitung des Nutzungskonzepts, die Erstellung eines realistischen Finanzierungskonzepts und die Erarbeitung von Gestaltungsvarianten für die Rekonstruktion des Schlosses und des Parks. In Vorbereitung der Anträge gibt es einen regen Austausch der Vorstandsmitglieder mit den Stadträten des Bezirkes, insbesondere mit Herrn Dr. Prüfer, Frau Lompscher und Herrn Dr. Friedersdorff (Bürgermeister) sowie mit den für Denkmalschutz zuständigen Verantwortlichen in den Behörden der Stadt. Über das Programm „Stadtumbau Ost“ erhält der Verein 2003 keine Fördermittel.
28. November 2002
Es werden Festlegungen getroffen, wie die Rekonstruktion künftig organisiert werden muss. Vordringlich ist die Erstellung des Bauantrages, dazu sind bereits Vorarbeiten geleistet worden.
12. Dezember 2002
Der „Literatursalon im Schloss“ wird mit dem Theaterstück „Die Feuerzangenbowle“, gespielt von Schülern und Lehrern des Oranke-Gymnasiums, eröffnet. Bis Mitte des Jahres 2003 wurden drei weitere Veranstaltungen durchgeführt.
17. Dezember 2002
Das Arbeitsamt informiert, dass für den Verein ab März 2003 47 Vergabestellen und 2 Regiestellen bereit genehmigt worden sind. Die Beschaffung der notwendigen Sachkosten muss aber gesichert werden. Der Vorstand beschließt, eine Spendenaktion „Steine für das Schloss - Ich bin dabei“ vorzubereiten, um die erforderlichen Eigenmittel für die Rekonstruktion des Schlosses einzuwerben.
Januar 2003
Der Bauantrag für den Beginn der Rekonstruktion wird erarbeitet, dazu gehören auch ein denkmalpflegerisches Konzept, das überarbeitete Nutzungskonzept und Vorstellungen über den Einsatz von ABM-Kräften. Besonderen Anteil an der Erarbeitung der Materialien hatten Herr Friedrich, Herr Zilm, Herr Neef, Herr Eschenbach und Herr Dr. Schwarz.
Februar 2003
Der Nutzungsvertrag für das Schloss mit dem Bezirksamt wird in beiderseitigem Einverständnis unterschrieben.
26. März 2003
Das Interesse der Denkmalpflegebehörden an der Rekonstruktion des Schlosses wird durch eine ausführliche Besichtigung von Mitarbeitern des Landesdenkmalamtes und der unteren Denkmalbehörde unterstrichen.
28. März 2003
In der Mitgliederversammlung wird über den gegenwärtigen Stand der Vorbereitungsarbeiten zur Schlossrekonstruktion informiert. Die Veränderungen im Vorstand werden gebilligt. Neuer Vorsitzender ist Burkhard Eschenbach, neu in den Vorstand kommen Michael Lüdicke und Ullrich Kasper. Thomas Friedrich wird Projektleiter für die Schlossrekonstruktion, Dr. R. Meyerhöfer wird Leiter der Projektgruppe Geschichte, sie scheiden aus dem Vorstand aus.
10. April 2003
In einem Werkstattgespräch mit 16 Teilnehmern wurden die künftigen Aufgaben bei der Rekonstruktion des Schlosses beraten und wichtige Hinweise zur Verfahrensweise diskutiert.
24. April bis 2. Mai 2003
Das LINDEN-CENTER gibt dem Förderverein die Möglichkeit, die Ausstellung „DAIMON - Die helle Freude“ in der Einkaufspassage zu zeigen.
10. Mai 2003
Mit einer Veranstaltung im Schloss wird die Spendenaktion „Steine für das Schloss - Ich bin dabei!“ eröffnet. Die Schirmherrschaft hat die Bürgermeisterin Frau Christina Emmrich übernommen. Bis Juli 2003 wurden etwa 6.500 Euro im Rahmen dieser Aktion eingeworben. Mai 2003 Die notwendigen Materialien und Anträge für den Beginn der Rekonstruktion sind erarbeitet worden, so dass über das Förderprogramm „Dach und Fach“ 78.000 Euro für die Dachsanierung bereit gestellt werden konnten.
20. Mai 2003
Die Projektgruppe Geschichte beschließt, einen weiteren Essayband „Hohenschönhausen - Gestern und Heute“ zu erarbeiten, er soll im Jahr 2004 fertiggestellt werden.
3. bis 12. Juli 2003
Die maßgeblich von Thomas Friedrich, Norbert und Edelgard Zilm und Barbara Mewis erarbeitete Ausstellung „Denkmale der Hauptstraße“ wird im LINDEN-CENTER gezeigt.
15. Juli 2003
Für die vom Arbeitsamt bestätigten zwei Stellen für die Organisation des Projektes „Rekonstruktion des Schlosses“ werden Herr Thomas Friedrich und Frau Marita Beier eingesetzt. Mit Fördermitteln der VEOLIA-Stiftung kann eine moderne Büroeinrichtung für die Geschäftsstelle in der Alten Dorfschule angeschafft werden.
31. August 2003
Der Förderverein präsentiert sich an der Trabrennbahn Karlshorst zum 1. Karlshorster Sommer. Frau M. Beier, Herr R. Meyerhöfer und Herr H.-M. Schulze betreuen den Stand des Fördervereins.
September 2003
Das 10. Heft der „Hohenschönhausener Kalenderblätter“, das von Dr. Rolf Meyerhöfer in Zusammenarbeit mit dem Förderverein Schloß Hohenschönhausen e.V. herausgegeben wird, erscheint mit dem Titel „Stichpimpulinobockforcelorum und andere Babygeschichten“. Autoren sind Barbara Mewis und Rudolf Bensel. 5. September 2003 Im Rahmen des „IV. Internationalen Symposiums der Bildhauer und Bildhauerinnen“ wird im und am Schloss eine Ausstellung „Steine ohne Grenzen für Frieden und Menschlichkeit“ eröffnet.
8. September 2003
In Vorbereitung der Instandsetzung des Flachdaches wird das Gutshaus von der Firma Reschke eingerüstet.
14. September 2003
Der diesjährige Tag des offenen Denkmals steht unter dem Motto „Geschichte und Kunst hautnah - Wohnen im Denkmal“. Der Förderverein hat wiederum eine breite Palette von Ausstellungen, Veranstaltungen und Informationen vorbereitet. Höhepunkte sind die „Schlagergeschichten“ mit Herbert Klein, Julia Axen und Gaby Rückert, die Lesung von Manfred Bofinger, die Vorstellung der neuen Babygeschichten und der Jazz mit Andrej Hermlin und seinem Swing Dance Orchestra.
1. Oktober 2003
Beginn der Rekonstruktion des Flachdaches des Schlosses mit Fördergeldern aus dem Programm „Dach und Fach“ sowie mit Unterstützung des Arbeitsamtes, die 7 Arbeitskräfte für die Realisierung der Baumaßnahmen bereit stellte. Die Bauleitung lag in den Händen von Thomas Friedrich, der von Norbert Zilm tatkräftig unterstützt wurde. Das Flachdach wurde im Dezember 2003 fertig gestellt.
Januar 2004
Es werden mehrere Anträge auf Bereitstellung von Fördermitteln für die Rekonstruktion des Gutshauses gestellt, so an die Stiftung Klassenlotterie, Stadtumbau Ost und die Deutsche Stiftung Denkmalschutz. Die Anträge werden zurück gestellt, so dass für das Jahr 2004 keine Fördermittel bereit gestellt werden.
27. Februar und 1. April 2004
Auf zwei Mitgliederversammlung werden folgende Mitglieder in den Vorstand gewählt: Burkhard Eschenbach (Vorsitzender), Hans-Michael Schulze (Stellvertreter des Vorsitzenden), Peter Roeber (Schatzmeister), Dr. Ulrich Kasper (Schriftführer), Dr. Knut Käpernick (Leiter der Projektgruppe Kultur), Michael Lüdicke (Vertreter des Wirtschaftskreises des Bezirkes), Dr. Rüdiger Schwarz. Eine neue Beitragsordnung und das weitere Vorgehen bei der Rekonstruktion des Gutshauses wird beraten und beschlossen.
April bis Juni 2004
Es werden insgesamt 20 Veranstaltungen (Lesungen, Ausstellungen, Führungen durch das Gutshaus, den alten Dorfkern von Hohenschönhausen und Neu-Hohenschönhausen, Konzerte) im Rahmen der „Kulturtage im Schloss Hohenschönhausen“ durchgeführt. Etwa 700 Besucher nahmen an den Veranstaltungen teil.
Juni 2004
Die SAM-Stellen für Thomas Friedrich und Marita Beier laufen aus, so dass die Geschäftsstelle nicht mehr besetzt werden kann. Thomas Friedrich verlässt den Verein und zieht nach Braunschweig. Burkhard Eschenbach lässt sich auf Grund privater Angelegenheiten als Vorsitzender freistellen, Hans-Michael Schulze wird deshalb vom Vorstand zum amtierenden Vorstandsvorsitzenden gewählt.
13. August 2004
Im Schloss wird die Ausstellung „Stasiprominenz privat. Hohenschönhausen der unbekannte Ort“ eröffnet, die von Hans-Michael Schulze unter Verwendung seines Buches „In den Villen der Agenten“ erstellt hat. Durch Fred Wallendorf wurde eine CD dazu erstellt.
12. September 2004
Am Tag des offenen Denkmals wird in diesem Jahr die Ausstellung „Die Schlossgeschichte – das Gutshaus gestern, heute und morgen“ eröffnet, die von Thomas Friedrich, Ralf Gräfenstein, Barbara Mewis, Edelgard und Norbert Zilm und als Grafiker Gunnar Müller erarbeitet wurde. Etwa 200 Personen besuchten an diesem Tag das Schloss oder nahmen an Führungen im Schloss und im Dorfkern von Hohenschönhausen teil. Im Rahmen der Aktion „Steine für das Schloss – Ich bin dabei“ werden neue Steine angeboten, der Erlös wird zu Rekonstruktionsmaßnahmen verwendet. Auch ein 2. Essayband „Hohenschönhausen Gestern und Heute – Alt-Hohenschönhausen“ wurde fertiggestellt.
18. September 2004
Zwei weitere Ausstellungen werden im Schloss vorgestellt: Wagener & Wagener zeigen eine Lichtinstallation „Es war einmal ...“ anlässlich des 20. Jahrestages des Aufbaubeginns von Neu-Hohenschönhausen. Dazu wurden am Abend blau leuchtende Häuser verschiedener Größe im Park aufgebaut. Zwei junge Laienmaler, Christoph Andersen und Christoph Gräwe, konnten erstmalig ihre Grafiken und Bilder der Öffentlichkeit vorstellen.
18. September 2004
Für etwa 30 Aktive des Vereins, die sich in den letzten Wochen am Gelingen zahlreicher Veranstaltungen beteiligt haben, wird im Schloss eine Dankeschönveranstaltung organisiert.
Oktober 2004
Die Stadträte des Bezirksamtes signalisierten, dass sie sich verstärkt für die Bereitstellung von Fördermitteln aus der Stiftung Klassenlotterie einsetzen werden. Dazu musste die für das Jahr 2005 benötigte Summe reduziert und das Nutzungskonzept überarbeitet werden. Im Bezirksamt ist die Bereitschaft vorhanden, das Schloss künftig als einen zentralen Ort für kulturelle Belange mit zu nutzen. Um die künftige Planung der baulichen Maßnahmen realisieren zu können, muss ein neues Architekturbüro gefunden werden, weil die Firma Rönspieß insolvent ist.
5. Oktober 2004
Der Schlüsselvertrag für die alte Dorfschule in der Hauptstraße wird aus finanziellen Gründen gekündigt, einige technische Geräte werden ausgelagert, die Akten verbleiben im nun stillgelegten Gebäude. Die denkmalgeschützte Schule kann nicht mehr als Geschäftsstelle genutzt werden.
23. November 2004
Vom Vorstand wird Dr. Rolf Meyerhöfer in den Vorstand kooptiert, um eine engere Zusammenarbeit zwischen Vorstand und Projektgruppen zu sichern.
08. Dezember 2004
Aus gesundheitlichen Gründen scheidet Burkhard Eschenbach aus dem Vorstand aus. Der Vorstand wählt Hans-Michael Schulze einstimmig zum neuen Vorsitzenden des Fördervereins. Dr. Rüdiger Schwarz wird einstimmig zum neuen stellvertretenden Vorsitzendes des Fördervereins gewählt. Die personellen Veränderungen im Vorstand werden der Mitgliederversammlung im Januar 2005 zur Bestätigung vorgelegt.
20. Januar 2005
Die Mitgliederversammlung zieht eine positive Bilanz der Arbeit im Verein, stellt aber fest, dass durch die Veränderungen in der Leitung und die Auflösung der Geschäftsstelle in der alten Dorfschule erhebliche Probleme aufgetreten waren, die nun weitgehend überwunden sind.
01. Mai 2005
Erstmalig wird der 1. Mai nicht am Obersee, sondern auf dem Freigelände am Falkenbogen (Falkenberger Chaussee) und auf der Frankfurter Allee zwischen Ruschestraße und Möllendorfstraße gefeiert. Der Förderverein präsentiert sich mit einem Stand.
04. bis 09. Juni 2005
Im LINDEN-CENTER wird die Ausstellung des Fördervereins Schloß Hohenschönhausen e.V. unter dem Titel „Die Schlossgeschichte – Das Gutshaus Gestern, Heute und Morgen“ gezeigt.
07. Juni 2005
Der Förderverein Schloß Hohenschönhausen e.V. sucht auf einer Informationsveranstaltung für ein Projekt zur touristischen Erschließung des Nordostens von Berlin arbeitslose Akademiker, die auf der Basis der Mehraufwandsentschädigung (MEA, Ein-Euro-Jobs) künftig Ausstellungen, Bücher und Spaziergänge vorbereiten sollen.
16. Juni 2005
Der Vorstand beschließt, dass das MAE-Projekt von Hans-Michael Schulze (Leitung), Dr. Rüdiger Schwarz (Stellvertreter) und Peter Roeber (Finanzen) betreut wird. Der geschäftsführende Vorstand des Vereins übernimmt auch die Projektleitung für die Steildachsanierung durch ABM-Kräfte, Projektleiter ist Dr. Rüdiger Schwarz, stellvertretender Projektleiter Hans-Michael Schulze, Peter Roeber übernimmt Finanzressort und Controlling.
Juli 2005
Um Arbeitsmöglichkeiten für die Mitarbeiter des MAE-Projektes zu schaffen, wird in der Musikschule in der Werneuchener Straße 14 eine Geschäftsstelle des Vereins eingerichtet.
Juli 2005
Der dritte Band „Hohenschönhausen Gestern und Heute – Die Geschichte von Neu-Hohenschönhausen“ wurde fertig gestellt. Autor ist Dr. Rolf Meyerhöfer, der die Entwicklung des neuen Stadtbezirks in den letzten 20 Jahren kontinuierlich verfolgt und dokumentiert hat.
12. August 2005
Mit einem Vortrag des Genetikers Dr. Andreas Kurtz zu „Stammzellenforschung – Fluch oder Segen für die Menschheit“ eröffnet der Förderverein Schloss Hohenschönhausen eine neue Gesprächsreihe zu Wissenschaft, Kultur, Politik und Sport im neu gestalteten „Salon“ im Schloss Hohenschönhausen.
22. August 2005
Nach der Bewilligung von finanziellen Mitteln durch das Land Berlin, das Bezirksamt, die Agentur für Arbeit und die Stiftung Denkmalschutz beginnt die Sanierung des Steildachs des Schlosses Hohenschönhausen. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Anfang 2006 dauern. Bauausführende Firma wird KHC GmbH (Kubus Handwerk Consulting GmbH) aus Berlin, Bauherr und Projektträger ist der Förderverein, vertreten von Herr Deerberg (Architekt), BBP Bau Consulting hat einen Bauvertrag mit dem Förderverein abgeschlossen, Bauleiter ist Herr Behrendt.
08. September 2005
Der Verein präsentiert sich auf dem 1. Wirt-schaftsPartnerTag, der von den beiden Wirtschaftskreisen Hohenschönhausen-Lichtenberg e.V. und Marzahn e.V. gemeinsam mit den beiden Bezirksämtern organisiert wird. Die Standbetreuung übernehmen Michael Lüdicke und Dr. Rüdiger Schwarz.
11. September 2005
Am Tag des offenen Denkmals werden für Interessenten Führungen in historischen Kostümen im Schloss organisiert. Erste Vorarbeiten zur Sanierung des Steildaches können besichtigt werden.
17. September 2005
Berliner Rockgruppen haben Gelegenheit, in der „Rocknacht“ ihr Können zu zeigen. 24./25. September 2005 Vereinsfahrt von Mitgliedern nach Cottbus und Branitz.
03. Dezember 2005
Der Verein präsentiert sich auf dem Weihnachtsbasar am Storchenhof mit seinen Veröffentlichungen.
07. Dezember 2005
Die Mitglieder feiern den Jahresausklang und werden dabeo über den Fortgang der Arbeiten am Schloss und der Tätigkeit der MAE-Beschäftigten informiert.
März 2006:
Die Ausstellung „DAIMON die HELLE Freude“ wird im Museum Lichtenberg gezeigt
2006:
Einrichtung eines neuen Internet-Portales unter www.schlosshsh.de
Ab 01.06. 2006:
Gestaltung des Themenbaums in Alt-Hohenschönhausen.
Dezember 2006:
Erstmalige Teilnahme am weihnachtlichen Lichtermarkt vor dem Rathaus
28.01.2007: 50.
Jubiläum der ehemaligen Entbindungsklinik mit vielen Schlossbabys, über 600 Besuchern und dem rbb
02.03.2007:
Zweiter Workshop zur Kulturwirtschaft im Schloss und im Bezirk.
31.08.2007:
Erster CUBAabend mit dem „Freundeskreis BROD e. V.“
Februar 2008:
Der Förderverein informiert über den Kauf von Haus und Grundstück Hauptstr. 44,
er ist der neue Eigentümer!
12.05.2008:
Tanz unterm Maibaum, Volksfest zum 140. Geburtstag Paul Schmidts.
01.03.2008:
Freigabe der Zuwendung 835.000,- € von der Lottostiftung Berlin.
05.07.2008:
„Lange Nacht der Bilder“ (Ursula und Luise Wagener, Gunnar Müller) und “Nacht des Kubanischen Films”
30.10.2008:
10 Jahre Förderverein, Festveranstaltung im Hotel Kolumbus mit vielen Gästen, Partnern und Unterstützern, Kulturprogramm und Vorstellung des Nutzungskonzepts „BÜRGERSCHLOSS“
Februar 2009:
Führungen durch das Haus vor den Bauarbeiten - zum Thema “Schloßbabys”.
März 2009:
Beginn der 1. Bauphase zur Teilsanierung des früheren Gutshauses.
29.04.2009:
Vortrag zum Thema “Die alten Preußen in Lichtenberg” von Dr. Knut Käpernick
Mai 2009:
“Tanz in den Mai” am Schloß unterm Maibaum.
24.05.2009:
Gedenkveranstaltung für den Gelehrten Dr. Julius Kurth, der von 1910 -1935 Pfarrer an der Taborkirche in Hohenschönhausen war.
04.07.2009:
Teilnahme an der “Langen Nacht der Bilder LICHTENBERG 2009”
11.07.2009:
Kiezspaziergang mit der Bürgermeisterin durch Alt-Hohenschönhausen.
13.09.2009:
Tag des offenen Denkmals 2009 – Historische Orte des Genusses unter dem Motto
"P.Schmidt rauchte am liebsten Havannas“
Der Tag wird als Richtfest für die 1. Bauphase der Teilsanierung gestartet.
05.12.2009
Umzug der Geschäftsstelle des Vereins von der Matenzeile in das Schloss Hohenschönhausen, Hauptstraße 44. Das Gebäude kann nun ganzjährig genutzt werden.
09.12.2009
Erste Veranstaltung der Mitglieder des Fördervereins in den rekonstruierten Räumen.
11.01.2010
Klausurtagung zur künftigen Nutzung des Hauses Drei Schwerpunkte werden festgelegt:
- Kulturhaus und Ort der Kommunikation,
- Aufbau eines DAIMON-Museums- „Lokales Gedächtnis“ von Hohenschönhausen.
15.01.2010
Die Wohnungsbaugenossenschaft ‚‘“Neues Berlin“ führt ihre Jahreshauptversammlung im Schloss durch und informiert sich vom Stand der Bauarbeiten.
26.02.2010
Den 22. Salon Schloss Hohenschönhausen mit der Schauspielerin Franziska Trögner besuchen über 100 Gäste. Die Kapazitäten in den Räumen reichen nicht aus für alle Interessierten.
22.03.2010
Zum Frühlingsbeginn wird gemeinsam mit dem Freundeskreis Brod e.V. eine „Fiesta Latina“ gefeiert, es ist die Finissage der Ausstellung "Kinderzeichnungen aus Kuba".
16.04.2010
Zum 140. Geburtstage von Dr. Julius Kurth findet im Schloss eine Gedenkveranstaltung für den langjährigen Pfarrer aus Hohenschönhausen und bedeutenden Gelehrten statt, an sein "Haus der tausend Wunder wird anlässlich des 25 jährigen Stadtbezirksjubiläums erinnert.
22.04.2010
Eine neue Veranstaltungsreihe mit dem Zimmertheater Karlshorst wird mit einem Tucholski-Programm eröffnet.
01.05.2010
Mit dem Aufrichten des Maibaumes und zünftiger Blasmusik des Feuerwehrorchesters wird zum Tanz in den Mai gebeten.
07.05.2010
Der Start der neuen Veranstaltungsreihe "Krimiabend im Schloss" beginnt mit einer Lesung von Horst BosetzKY

